FÜR MEHR MITEINANDER IN DER BOCHOLTER KOMMUNALPOLITIK

FÜR MEHR MITEINANDER

Liebe Bocholterinnen, liebe Bocholter,

am 13. September entscheiden Sie darüber, wer in den kommenden fünf Jahren Bürgermeisterin oder Bürgermeister in Bocholt sein wird. Mehrere Frauen und Männer stellen sich als Einzelkämpfer oder als Kandidaten der verschiedenen Parteien zur Wahl. Ich bin stolz darauf, dass ich in der Mitgliederversammlung der freien Wählergemeinschaft Stadtpartei zum Bürgermeisterkandidaten gewählt wurde. Mit diesem Vertrauensbeweis gehe ich mit großem Engagement in den Wahlkampf.

Meine Bitte an Sie: Schenken Sie mir am 13. September Ihr Vertrauen. Ich bitte um Ihre Stimme bei der Bürgermeisterwahl. Ich glaube, dass Ihre Entscheidung für die Stadtpartei und für mich als Bürgermeister die Richtige ist. Davon möchte ich Sie überzeugen. Dialogbereitschaft anbieten, offen sein für Menschen und neue Erfahrungen, Gesprächsbereitschaft leben – mehr Miteinander für unsere schöne und lebenswerte Heimatstadt. Wir als Stadtpartei und ich als Bürgermeisterkandidat wollen nicht über die Bewohner unserer Stadt sprechen, sondern mit ihnen.

Vielen Dank, dass Sie meine Website besuchen – ich freue mich auf Ihre Rückmeldungen und weitere Gespräche.

Sie haben Anregungen?

Sie haben Ideen, wie wir unsere Stadt verbessern können oder Kritik die Sie äußern möchten? Schreiben Sie mir gerne. Dazu können Sie das Kontaktformular nutzen.

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Ich habe die Datenschutzerklärung zur Kenntnis genommen. Ich stimme zu, dass meine Angaben und Daten zur Beantwortung meiner Anfrage elektronisch erhoben und gespeichert werden.

Alternativ finden Sie mich zum Beispiel auch in den sozialen Medien!

Liebe Bocholterinnen, liebe Bocholter,

am 13. September entscheiden Sie darüber, wer in den kommenden fünf Jahren Bürgermeisterin oder Bürgermeister in Bocholt sein wird. Mehrere Frauen und Männer stellen sich als Einzelkämpfer oder als Kandidaten der verschiedenen Parteien zur Wahl. Ich bin stolz darauf, dass ich in der Mitgliederversammlung der freien Wählergemeinschaft Stadtpartei zum Bürgermeisterkandidaten gewählt wurde. Mit diesem Vertrauensbeweis gehe ich mit großem Engagement in den Wahlkampf.

Meine Bitte an Sie: Schenken Sie mir am 13. September Ihr Vertrauen. Ich bitte um Ihre Stimme bei der Bürgermeisterwahl. Ich glaube, dass Ihre Entscheidung für die Stadtpartei und für mich als Bürgermeister die Richtige ist. Davon möchte ich Sie überzeugen. Dialogbereitschaft anbieten, offen sein für Menschen und neue Erfahrungen, Gesprächsbereitschaft leben – mehr Miteinander für unsere schöne und lebenswerte Heimatstadt. Wir als Stadtpartei und ich als Bürgermeisterkandidat wollen nicht über die Bewohner unserer Stadt sprechen, sondern mit ihnen.

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Am 13.09.2020: Die Stadtpartei und mich unterstützen.

Über mich

Ich wurde vor 61 Jahren in Essen geboren, seit 30 Jahren ist Bocholt meine Heimat. Hier habe ich meine Frau kennengelernt, wir haben zwei tolle Töchter bekommen, wir freuen uns über unseren Schwiegersohn, der nicht erst seit der Hochzeit im letzten Herbst zur Familie gehört. Auf die Unterstützung meiner Familie kann ich immer zählen.

Ganz zu Beginn lief die schulische Ausbildung nicht ganz so rund. Mit 16, 17 Jahren gab es neben der Schule andere spannendere Dinge – vielleicht erging es Anderen auch so, oder so ähnlich. Ich persönlich habe sehr stark davon profitiert, dass Bildungswege offen gehalten werden, und auch zweite Möglichkeiten bestehen. Das hat mich geprägt und ist sicher ein Grund dafür, warum die Themen Schule und Bildung für mich einen so hohen Stellenwert haben.

Geboren und aufgewachsen bin ich in Essen. Ich habe nach der mittleren Reife zunächst eine kaufmännische Ausbildung absolviert. Anschließend habe ich mein Fachabitur nachgeholt und habe ein BWL-Studium abgeschlossen. Jetzt arbeite ich seit vielen Jahren in der beruflichen Bildung beim Berufsfortbildungswerk des Deutschen Gewerkschaftsbundes. Zunächst als Ausbilder und Trainer, seit 10 Jahren als Qualitätsmanagementbeauftragter mit bundesweiter Zuständigkeit.

Ich bin politisch aktiv geworden und in die SPD eingetreten, vor allem um für die Chancengleichheit und soziale Teilhabe aller zu kämpfen. Seit 2009 saß ich für die Sozialdemokraten im Bocholter Rat, die letzten sieben Jahre war ich Fraktionsvorsitzender. Ich habe aber die SPD verlassen – nach 20 Jahren keine leichte, gleichwohl richtige Entscheidung. 

Ich sehe meine politische Zukunft in der Stadtpartei. Ich möchte mit und für die guten Ideen der Stadtpartei Bürgermeister in Bocholt werden. Die Stadtpartei ist die Partei, die von Bocholtern für Bocholter gegründet wurde. Die Partei, die keiner aus Düsseldorf oder Berlin vorgegebenen politischen Richtung folgen muss. Richtschnur ist die Frage: Was ist das Beste für Bürgerinnen und Bürger in Bocholt. Die Stadtpartei ist die Partei, die verhindern will, dass eine einzelne Partei über absolute Mehrheiten verfügt und dominiert, denn Alleinherrschaft macht ideenarm. Die Stadtpartei steht für den Austausch von Informationen und Argumenten und für offenen Dialog. Die Stadtpartei ist die Partei zu der ich passe, weil sie wie ich, immer ein offenes Ohr für bürgernahe Ideen, Ratschläge und Konzepte hat.

Alle gemeinsam als Stadtpartei treten wir ein für eine lösungsorientierte und kraftvolle Politik im Interesse der Bocholterinnen und Bocholter. Ausführendes Organ ist die Verwaltung. Chef der Verwaltung ist der Bürgermeister, er ist zudem erster Bürger der Stadt.

Erforderlich sind Kompetenz und Herz, Kommunikationsfähigkeit und Führungsqualität. Gebraucht wird Lebenserfahrung und Mut neue Wege zu gehen. Ganz wichtig für mich sind der Wunsch und die Fähigkeit, Ziele im Team mit anderen zu erreichen. Ein guter Bürgermeister verfügt neben Fachkompetenz und der Fähigkeit, andere zu begeistern, vor allem Empathie und Verständnis für die Ängste, Nöte und Sorgen der Bürgerinnen und Bürger.

Ich stehe für Gesprächsbereitschaft, ich will auch den Dialog mit anderen Parteien, Fraktionen und Einzelpersonen im Rat. 

Kommunalpolitik ist für mich seit vielen Jahren sehr wichtig – und ein täglicher Begleiter. Ein Bürgermeister hat viele Chancen, Dinge zu gestalten und voran zu bringen. Das möchte ich für Bocholt.

Über mich

Ich wurde vor 61 Jahren in Essen geboren, seit 30 Jahren ist Bocholt meine Heimat. Hier habe ich meine Frau kennengelernt, wir haben zwei tolle Töchter bekommen, wir freuen uns über unseren Schwiegersohn, der nicht erst seit der Hochzeit im letzten Herbst zur Familie gehört. Auf die Unterstützung meiner Familie kann ich immer zählen.

Ganz zu Beginn lief die schulische Ausbildung nicht ganz so rund. Mit 16, 17 Jahren gab es neben der Schule andere spannendere Dinge – vielleicht erging es Anderen auch so, oder so ähnlich. Ich persönlich habe sehr stark davon profitiert, dass Bildungswege offen gehalten werden, und auch zweite Möglichkeiten bestehen. Das hat mich geprägt und ist sicher ein Grund dafür, warum die Themen Schule und Bildung für mich einen so hohen Stellenwert haben.

Geboren und aufgewachsen bin ich in Essen. Ich habe nach der mittleren Reife zunächst eine kaufmännische Ausbildung absolviert. Anschließend habe ich mein Fachabitur nachgeholt und habe ein BWL-Studium abgeschlossen. Jetzt arbeite ich seit vielen Jahren in der beruflichen Bildung beim Berufsfortbildungswerk des Deutschen Gewerkschaftsbundes. Zunächst als Ausbilder und Trainer, seit 10 Jahren als Qualitätsmanagementbeauftragter mit bundesweiter Zuständigkeit.

Ich bin politisch aktiv geworden und in die SPD eingetreten, vor allem um für die Chancengleichheit und soziale Teilhabe aller zu kämpfen. Seit 2009 saß ich für die Sozialdemokraten im Bocholter Rat, die letzten sieben Jahre war ich Fraktionsvorsitzender. Ich habe aber die SPD verlassen – nach 20 Jahren keine leichte, gleichwohl richtige Entscheidung. 

Ich sehe meine politische Zukunft in der Stadtpartei. Ich möchte mit und für die guten Ideen der Stadtpartei Bürgermeister in Bocholt werden. Die Stadtpartei ist die Partei, die von Bocholtern für Bocholter gegründet wurde. Die Partei, die keiner aus Düsseldorf oder Berlin vorgegebenen politischen Richtung folgen muss. Richtschnur ist die Frage: Was ist das Beste für Bürgerinnen und Bürger in Bocholt. Die Stadtpartei ist die Partei, die verhindern will, dass eine einzelne Partei über absolute Mehrheiten verfügt und dominiert, denn Alleinherrschaft macht ideenarm. Die Stadtpartei steht für den Austausch von Informationen und Argumenten und für offenen Dialog. Die Stadtpartei ist die Partei zu der ich passe, weil sie wie ich, immer ein offenes Ohr für bürgernahe Ideen, Ratschläge und Konzepte hat.

Alle gemeinsam als Stadtpartei treten wir ein für eine lösungsorientierte und kraftvolle Politik im Interesse der Bocholterinnen und Bocholter. Ausführendes Organ ist die Verwaltung. Chef der Verwaltung ist der Bürgermeister, er ist zudem erster Bürger der Stadt.

Erforderlich sind Kompetenz und Herz, Kommunikationsfähigkeit und Führungsqualität. Gebraucht wird Lebenserfahrung und Mut neue Wege zu gehen. Ganz wichtig für mich sind der Wunsch und die Fähigkeit, Ziele im Team mit anderen zu erreichen. Ein guter Bürgermeister verfügt neben Fachkompetenz und der Fähigkeit, andere zu begeistern, vor allem Empathie und Verständnis für die Ängste, Nöte und Sorgen der Bürgerinnen und Bürger.

Ich stehe für Gesprächsbereitschaft, ich will auch den Dialog mit anderen Parteien, Fraktionen und Einzelpersonen im Rat. 

Kommunalpolitik ist für mich seit vielen Jahren sehr wichtig – und ein täglicher Begleiter. Ein Bürgermeister hat viele Chancen, Dinge zu gestalten und voran zu bringen. Das möchte ich für Bocholt.

Meine Ziele

Es gibt einige Punkte, die mir besonders am Herzen liegen.
Aus ihnen ziehe ich die Motivation für mein Engagement als Kommunalpolitiker.

Ich möchte, dass alle Kinder die gleichen Chancen bekommen. In Deutschland sind wir von diesem Ziel noch weit entfernt. Wir müssen aufpassen, dass durch die Pandemie verursachte Situation für die Schulen nicht zu neuen Ungleichheiten führt. Kita, Schule und Bildung sind fundamentale Handlungsfelder. Ich bin sehr froh, dass wir eine Prioritätenliste haben auf der Investitionen für Schulen ganz weit oben stehen.

Seit Jahren beschäftige ich mich mit dem Thema der städtischen Finanzen, bin Mitglied der Haushaltskommission und arbeite mit im Aufsichtsrat der BEW und dem Verwaltungsrat der Stadtsparkasse.

Wenn es unserer Wirtschaft nicht gut geht, geht es auch unserer Stadt nicht gut. Wir müssen die Frage beantworten, was wichtig ist für den wirtschaftlichen Erfolg eines Unternehmens und entsprechende Weichen stellen. Für mich ist das eine leistungsstarke Infrastruktur, hervorragend ausgebildete Fachkräfte, politische und gesellschaftliche Stabilität sowie der Mut zur Innovation.

Die Stadtpartei zeigt seit vielen Jahren, dass sie gewillt ist, die Bocholter Wirtschaft zu stützen und zu schützen. Zurecht: Sie ist einer der Grundpfeiler für unser Zusammenleben.

Das Thema Reaktivität der Bahnstrecke wird schon länger diskutiert, bis zur Realisierung wird es noch Jahre dauern. Da brauchen wir einen langen Atem.

Ich trete ein für eine funktionierende Mobilität, basierend auf den Anforderungen des 21. Jahrhunderts. Dazu zählt in Bocholt für mich in starkem Maße die Ausweitung des öffentlichen Nahverkehrs, der Ausbau der Bahn-Infrastruktur und die Förderung des Radverkehrs durch bessere Radwege. Ich möchte ausreichende und sichere bewachte Radabstellanlagen. Ich möchte eine attraktive Innenstadt und Räume, in denen sich alle Bocholter begegnen.

Die Folgen der Corona-Pandemie werden uns auch in den nächsten Jahren beschäftigen. Wir müssen der Realität ins Auge blicken: Menschen, die in Teilzeitjobs oder in befristeten Stellen waren, müssen erhebliche Einkommensverluste hinnehmen, oder haben ihre Erwerbseinkommen komplett verloren. Aber auch Vollzeitangestellte sehen mit Sorgen in die nähere und mittelfristige Zukunft. Die Sorgen der Menschen müssen wir ernst nehmen. Wir müssen dafür sorgen, dass die Menschen Chancen sehen und nutzen können.

Ich werde mich als Bürgermeister dafür einsetzen, dass wir in Bocholt gestärkt aus dieser Krise hervorgehen. Ich werde mich dafür einsetzen, dass der Zusammenhalt in Bocholt bestehen bleibt und gestärkt wird wo es nötig wird. Ich will, dass Bocholt als Kommune in der Lage ist, selbstständig auf Veränderungen zu reagieren und diese zu steuern.

Noch im Juli werde ich gemeinsam mit der Stadtpartei das Wahlprogramm für die Kommunalwahl am 13. September vorstellen.
Darin enthalten sind viele weitere verschiedene Ideen und Konzepte, die wir umsetzen und anpacken möchten.

Ich würde mich freuen, wenn Sie unseren Newsletter abonnieren.
Dort werden wir Sie informieren, sobald das Wahlprogramm veröffentlicht wurde.

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Meine Ziele

Es gibt einige Punkte, die mir besonders am Herzen liegen. Aus ihnen ziehe ich die Motivation für mein Engagement als Kommunalpolitiker.

Ich möchte, dass alle Kinder die gleichen Chancen bekommen. In Deutschland sind wir von diesem Ziel noch weit entfernt. Wir müssen aufpassen, dass durch die Pandemie verursachte Situation für die Schulen nicht zu neuen Ungleichheiten führt. Kita, Schule und Bildung sind fundamentale Handlungsfelder. Ich bin sehr froh, dass wir eine Prioritätenliste haben auf der Investitionen für Schulen ganz weit oben stehen.

Seit Jahren beschäftige ich mich mit dem Thema der städtischen Finanzen, bin Mitglied der Haushaltskommission und arbeite mit im Aufsichtsrat der BEW und dem Verwaltungsrat der Stadtsparkasse.

Wenn es unserer Wirtschaft nicht gut geht, geht es auch unserer Stadt nicht gut. Wir müssen die Frage beantworten, was wichtig ist für den wirtschaftlichen Erfolg eines Unternehmens und entsprechende Weichen stellen. Für mich ist das eine leistungsstarke Infrastruktur, hervorragend ausgebildete Fachkräfte, politische und gesellschaftliche Stabilität sowie der Mut zur Innovation.

Die Stadtpartei zeigt seit vielen Jahren, dass sie gewillt ist, die Bocholter Wirtschaft zu stützen und zu schützen. Zurecht: Sie ist einer der Grundpfeiler für unser Zusammenleben.

Das Thema Reaktivität der Bahnstrecke wird schon länger diskutiert, bis zur Realisierung wird es noch Jahre dauern. Da brauchen wir einen langen Atem.

Ich trete ein für eine funktionierende Mobilität, basierend auf den Anforderungen des 21. Jahrhunderts. Dazu zählt in Bocholt für mich in starkem Maße die Ausweitung des öffentlichen Nahverkehrs, der Ausbau der Bahn-Infrastruktur und die Förderung des Radverkehrs durch bessere Radwege. Ich möchte ausreichende und sichere bewachte Radabstellanlagen. Ich möchte eine attraktive Innenstadt und Räume, in denen sich alle Bocholter begegnen.

Die Folgen der Corona-Pandemie werden uns auch in den nächsten Jahren beschäftigen. Wir müssen der Realität ins Auge blicken: Menschen, die in Teilzeitjobs oder in befristeten Stellen waren, müssen erhebliche Einkommensverluste hinnehmen, oder haben ihre Erwerbseinkommen komplett verloren. Aber auch Vollzeitangestellte sehen mit Sorgen in die nähere und mittelfristige Zukunft. Die Sorgen der Menschen müssen wir ernst nehmen. Wir müssen dafür sorgen, dass die Menschen Chancen sehen und nutzen können.

Ich werde mich als Bürgermeister dafür einsetzen, dass wir in Bocholt gestärkt aus dieser Krise hervorgehen. Ich werde mich dafür einsetzen, dass der Zusammenhalt in Bocholt bestehen bleibt und gestärkt wird wo es nötig wird. Ich will, dass Bocholt als Kommune in der Lage ist, selbstständig auf Veränderungen zu reagieren und diese zu steuern.

Gemeinsam mit der Stadtpartei haben wir im Juli das Wahlprogramm für die Kommunalwahl am 13. September vorgestellt. Darin enthalten sind viele weitere verschiedene Ideen und Konzepte, die wir umsetzen und anpacken möchten.

Sie können das Wahlprogramm hier als PDF herunterladen.

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